Katharina-Kasper-Kliniken St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

60487 Frankfurt, Ginnheimer Straße 3

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung


Verantwortliche Person und Lenkungsgremium Glossareintrag zum Begriff "Lenkungsgremium"

Verantwortliche Person Qualitätsmanagement
Heike Steitz
Qualitätsmanagementbeauftragte
069 79394706
heike.steitz@artemed.de
Verantwortliche Person Risikomanagement
Heike Steitz
Qualitätsmanagementbeauftragte
069 79394706
heike.steitz@artemed.de
Beteiligte Abteilungen & Funktionsbereiche:
Tagungsfrequenz:

Instrumente und Maßnahmen

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Klinisches Notfallmanagement
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Schmerzmanagement
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Sturzprophylaxe
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-08-25
Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwarteter Blutverlust
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09
Entlassungsmanagement
Elektronisches Organisationshandbuch BIT QMS
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-09

Teilnahme an einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen Glossareintrag zum Begriff "Einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen"

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-07-02
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Frequenz: monatlich
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem
Frequenz: bei Bedarf

Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen Glossareintrag zum Begriff "Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystemen"

Tagungsgremium

Beschwerdemanagement

Schriftliches Konzept
Ja
Strukturiertes Beschwerdemanagement
Ja
Umgang mit Beschwerden (mündlich)
Ja
Umgang mit Beschwerden (schriftlich)
Ja
Zeitziele für Rückmeldungen
Ja
Patientenbefragungen
Ja
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Heike Steitz
069 15631504
069 15631495
h.steitz@katharina-kasper.de
Patientenfürsprecher
Sr. Benedicta Köth
069 15635730
Sr.Benedicta@katharina-kasper.de

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) Glossareintrag zum Begriff "Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)"

Verantwortliches Gremium
Arzneimittelkommission
Verantwortliche Person
Die Verantwortlichkeit für das Gremium bzw. für die zentrale Arbeitsgruppe zur Arzneimitteltherapiesicherheit wurde einer konkreten Person übertragen.
Anzahl Apotheker
1
Anzahl weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
Darüber hinaus war eine pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin mit 0,5 VK beschäftigt.
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Fallbesprechungen, Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs, Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen, Aushändigung des Medikationsplans, bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten